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Anettes Geschichte: Ein Auftritt beim Polterabend einer Freundin aus unserer Jazztanzgruppe. Wir Mädels tun das für die jeweils Heiratende als nette Einlage zur Unterhaltung der Gäste. Natürlich ist später auch immer ein bisschen Mitfeiern angesagt. Allerdings waren die letzten beiden Hochzeiten so öde, dass wir meistens schon kurz nach unserem Auftritt wieder verschwunden sind. Heute schien es jedoch nicht so Bondage-Fetisch öde zu werden. Schon bevor wir zum Umziehen in dem Nebenraum des Bürgerhauses verschwunden waren, fiel mir auf, dass einige wirklich gutaussehende Männer in der Hochzeitsgesellschaft waren. Einer davon, ein hübscher dunkelblonder, schickte einen besonders langen, schmachtenden, aber auch herausfordernden Blick in meine Richtung. Die ersten Blickkontakte bei solchen Ereignissen sind immer die wichtigsten und so lächelte ich verheißungsvoll zurück. BDSM Sein Blick würde während unserer Aufführung sicher noch wesentlich schmachtender werden. Ich freute mich schon darauf, die gierigen Blicke der Männer auf meiner Haut zu spüren, wenn wir mit den superkurzen, violetten Kleidchen und schwarzen Strumpfhosen vor ihnen tanzten. Die anderen Mädels hatten auch schon die männlichen Gäste betrachtet und waren ebenfalls motiviert, sie richtig anzuheizen (dabei mussten wir natürlich bandagierte aufpassen, nicht zu auffällig zu reizen, denn die meisten Männer im Publikum waren, wie wir selbst auch, in festen Händen). Unser Tanz begann und ich entdeckte ihn sofort im Publikum. Aha, er versucht, ohne sich den Hals zu verrenken und damit seiner Freundin (oder Frau) aufzufallen, mehr von mir zu sehen. Leider ist meine Position in der Tanzgruppe für seine Frauen Sichtweise sehr ungünstig, aber selbst wenn sie direkt vor mir sitzen würden, schenke ich interessierten Männern anfangs überhaupt keine Beachtung. Sollen sie doch erst mal zeigen, wie geil sie auf mich sind. Ja, jetzt sehe ich ihn wieder. Diesmal beugt er sich genau im richtigen Moment etwas vor, denn jetzt stellen wir uns mit dem Rücken zum Publikum und berühren Bondage dann mit den Fingerspitzen die Erde. In solchen Situationen stelle ich mir oft vor, dass die Männer den feuchten Fleck in meinem Höschen sehen können. Das ist leider nicht so, aber wie mir ein Mann bei unserem letzten Auftritt versicherte, ist der Anblick meines Popos, umhüllt von einer schwarzen Strumpfhose und einem schwarzen Slip auch durchaus appetitlich. Heute habe ich Fesselspiele zum Glück einen Slip gewählt, der ein Stück zwischen meinen Pobacken verschwand und ich hoffte, dieses kleine Stoffstückchen verfehlt seine Wirkung nicht. Trotz meiner manchmal versauten Gedanken gelingt es mir schon meistens, den Tanz ohne Fehler aufzuführen, aber so langsam könnte jetzt auch Ende sein. Ich bin schließlich neugierig, ob er (oder vielleicht auch ein anderer) sich nachher bei mir Dominas meldet. Obwohl man es nicht sieht, ich habe einen nassen Fleck zwischen den Beinen und ich werde mir nach dem Tanz sicherlich ein paar mal über meine Muschi streicheln um mich noch etwas mehr auf die Männer vorzubereiten. Das Publikum klatscht und wir gehen durch die Reihen in Richtung Umkleideraum. Ja, er ist in Begleitung und wenn mein Blick mich Sklaven nicht täuscht, trägt er sogar einen Ehering. Na ja, ein Hindernis ist das ja nicht unbedingt. Lange warten musste ich nicht. Gerade stoße ich mit Susi an der Sektbar auf unseren Auftritt an, als er sich zu uns an den Tisch stellt. »Toller Auftritt. Ich habe zwar nicht viel Ahnung von solchen Aufführungen, aber es sah sehr synchron und harmonisch devote aus.« Mmmh, eine tiefe Stimme, durchaus melodisch. Er spricht auch fast nur zu mir und ich hoffe, Susi erkennt die Situation. »Ja, wir üben auch recht viel, besonders in den letzten vier Wochen. Wir haben nämlich in den nächsten Tagen noch ein paar Auftritte.« »Wow, kann man noch Karten haben?« Er lächelt verschmitzt bei der Frage. Zum Glück erledigt sich Girls das Problem mit Susi von selbst, denn gerade in diesem Moment taucht ihr eifersüchtiger Mann auf und sie geht zu ihm hin um ihn zu begrüßen. »Tut mir leid, Karten gibt's keine. Wir treten nur privat auf.« Das Gespräch kommt in Gang. Er scheint recht humorvoll und gebildet. Im Moment scheint es mir jedoch, als sei er wirklich nur am Bondage-Fetisch Tanzen interessiert. Hab ich ihn nicht genug aufgegeilt? »Kann auch ich so eine Tanzvorführung bei euch mieten, zum Beispiel für eine Hochzeit von einem Freund von uns ?« »Wenn wir Zeit haben... ja.« Ich muss ihn vielleicht doch noch etwas ködern. »Allerdings, ganz umsonst machen wir das nicht.« Er lächelt wieder so geheimnisvoll. »Tja, dann sollten wir uns mal wegen BDSM den Terminen und den anderen Vertragsbedingungen zusammensetzen.« Er stellt sich jetzt ein deutliches Stück näher zu mir. Ich weiche nicht zurück, sondern halte der Berührung stand. Außenstehende sollen allerdings keinen Verdacht schöpfen. Der Gedanke, er könnte mir hier an der Sektbar zwischen die Beine fassen, lässt meine Pussi noch etwas feuchter werden. »Natürlich könnte man das auch sofort machen, aber bandagierte auch ich bin an einem etwas privateren Treffen interessiert.« Das war recht deutlich von mir. Das Problem ist nur: Er ist verheiratet und auch ich wohne mit Andreas zusammen. Die einzige Möglichkeit wäre am Dienstag, da trifft er sich immer mit Freunden und kommt nie vor Mitternacht nach Hause. »Wann hast du Zeit und wo können wir das alles besprechen?« Frauen Er scheint zu erraten, was ich gerade gedacht habe. Ich soll also Zeit und Ort bestimmen. Ok, wenn er dann etwas aktiver wird. »Wie wär's mit Dienstag, halb neun?« Ich schreibe meine Adresse auf einen kleinen Zettel und schiebe ihn zu ihm rüber.« Er lächelt und drückt sich unauffällig noch etwas mehr an mich heran. »Alles klar, besprechen wir alles Bondage weitere Dienstag.« Er scheint es jetzt eilig zu haben, das Gespräch zu beenden. Scheinbar soll ihn seine Begleiterin nicht vermissen. Mit einem Lächeln dreht er sich von mir weg in Richtung Tanzfläche und für einen ganz kurzen Moment lässt er, wie zufällig, seine Hand so schwingen, dass sie den Bereich meiner Muschi berührt. Mmmmh, ich bin so geil, dass ich Fesselspiele zwischen den Beinen triefe. Ich muss sofort nach Hause und mich von Andreas ficken lassen, sonst werde ich verrückt. Außerdem muss mein Höschen in die Wäsche. Thomas Geschichte: Ein Polterabend eines befreundeten Pärchens. Die Feier war klasse organisiert, sogar eine Jazztanzgruppe machte sich für eine Tanzeinlage bereit. Ich konnte die Gruppe auf dem Weg zu ihrem Umkleideraum beobachten. Alle recht Dominas hübsch, aber eine fiel mir besonders auf. Dunkle, modische Frisur, ein sehr hübsches Gesicht und ein toll geformter Körper, zumindest, was ich beim Vorbeigehen sehen konnte. Täuschte ich mich, oder hatte sie mit mir einen etwas längeren Augenkontakt als üblich war? Wahrscheinlich ein Irrtum, denn sie taxierte alle interessanter aussehenden Männer im Raum einen gewissen Augenblick. Der Auftritt begann und Sklaven ich war von dem Anblick der Tanzgruppe begeistert. Superkurze Kostüme, die so weit waren, dass sie beim Tanzen eigentlich nichts verbargen. Zumindest konnte man ständig die knackigen Körper in schwarzen Slips und schwarzer Strumpfhose sehen. Leider musste ich mir meinen Hals verrenken, um meine Lieblingstänzerin zu sehen. Trotz der Scheinwerfer schien sie mich im Publikum ausfindig zu machen und ich devote stellte mir vor, sie tanze nur für mich. Ich musste dabei natürlich aufpassen, dass meine Partnerin nicht zu sehr auf das spezielle Ziel meiner Blicke aufmerksam wurde. Obwohl diese Tanzvorführung eher sportlichen Charakter haben sollte, waren einige Männer, natürlich auch ich, äußerst angetan von den schönen Körpern und den verführerischen Tanzbewegungen. Jetzt drehten sie alle sogar noch ihre Hintern zum Girls Publikum und im Schnellvergleich sah ich, dass meine dunkelhaarige Schönheit den knappsten Slip gewählt hatte. Ich verdrängte mein schlechtes Gewissen und machte mich nach der Vorführung auf die Suche. Meiner Partnerin erzählte ich etwas 'aus dem Auto holen' und verschwand. Ich fand sie ohne Mühe an der Sektbar, leider noch mit einer Freundin zusammen. Mit einem Lob und der Aussage, Bondage-Fetisch sie für eine eigene Familienfeier engagieren zu wollen, kam ich mit den beiden ins Gespräch. Mein Ziel, Anette, gab sich zuerst spröde, doch ich spürte in ihren Blicken eine gewisse Herausforderung. Die andere, Susi, verließ uns kurz darauf und wir waren allein im Gespräch. Noch fehlte mir der Mut zum Angriff, andererseits drängte mich auch die Zeit. Zum Glück war BDSM Anette ideenreich und im Handumdrehen hatten wir einen privaten Termin 'wegen eines Auftritts' ausgemacht. Unsere Körper kamen sich in diesem kurzen Gespräch deutlich näher und ich sog ihren aufregenden Duft ein. Beim Verabschieden dreht ich mich von ihr weg und halb gewollt, halb zufällig streifte ich mit meiner Hand ihren Bauch (oder knapp darunter). Mich durchschauerte es kurz; irgendwie hatte bandagierte sie eine enorm erotische Ausstrahlung auf mich. Gleichzeitig war es auch ihre herausfordernde und zugleich spielerische Art, die mich noch den ganzen Abend zu erotischen, zum Teil schon versauten Wunschvorstellungen mit ihr trieb. Anettes Geschichte: Auf der Heimfahrt hab ich die ganze Zeit an diesen Thomas gedacht. Einerseits schüchtern, andererseits geheimnisvoll und... ja irgendwie wild und geil. Er hatte irgendwas Frauen in seinem Blick. Zu Hause angekommen habe ich sofort die Strumpfhose ausgezogen und mein Höschen in Richtung Wäschekorb geschmissen. Andreas saß vor dem Fernseher, wie immer, aber heute musste ich ihn gebrauchen. Ich hab mich einfach nur vor ihn gestellt, seine Hose aufgeknöpft, ihn mit der Hand drei-, viermal gewichst bis er steif war und dann hab ich mich wortlos Bondage auf ihn gesetzt. Er starrte mich total überrascht an, denn ich hatte meinen Rock und meine Jacke noch an. Er spürte nur, wie heiß und klitschnass ich war. Es dauerte auch nicht mal eine Minute, da hatte ich mich mit einem wilden Ritt auf ihm zum Orgasmus gebracht. Der Arme wusste nicht wie ihm geschah und ich machte noch etwas Fesselspiele weiter, bis auch er in mir abgespritzt hatte. Zu eigensinnig wollte ich schließlich auch nicht sein. Danach ging ich duschen und ohne weitere Unterhaltung mit Andreas ins Bett. Meine erste Geilheit war gestillt, doch irgendwann in der Nacht wachte ich auf und spürte, wie geil meine Pussi war. Irgendwelche verborgenen Gedanken an diesen Thomas ließen mir keine Ruhe. Mit meiner Dominas Hand tastete ich nach Andreas Schwanz. Total schlaff, na klar, er konnte ja auch ruhig schlafen. Ich musste aber jetzt unbedingt noch mal einen steifen Schwanz zwischen den Beinen spüren, also tauchte ich ab, und begann, Andreas Schwanz zu lutschen. »Lass mich, ich muss morgen früh raus.« grunzte er nur und als ich nicht aufhörte, stieß er mich sogar weg. Sklaven Was lieb mir anderes übrig, als es mir selbst zu machen. Als ich mir einen Finger zwischen die Schamlippen schob, stellte ich mir vor, es sei der von Thomas. Gleichzeitig hatte ich das Bild vor mir, wie er sich herunterbeugte und mich mit seiner Zunge berührte. Ich wurde immer geiler und mir reichten schon ein paar schnelle Fingerbewegungen über meinen devote Kitzler, um zu kommen. Dieser Orgasmus war fast noch stärker als der auf Andreas Schwanz und ich fürchtete schon, dass er von meinem Zucken wach wird. Andreas Geschichte: Ein Abend zu Hause - eigentlich ganz schön, wenn Anette auch da wäre, aber sie hat heute wieder eine ihrer Tanzvorführungen auf der Hochzeit einer Freundin. Heute hätte ich eigentlich mal richtig Girls Lust, mit ihr zu ficken. Ich muss gestehen, dass unser Sexleben in der letzten Zeit ganz schön kurz gekommen ist. Schuld daran scheint mir in erster Linie Anette zu sein, denn sie wirkte bei meinen Annäherungsversuchen häufig lustlos und wenn wir es dann doch einmal miteinander machten, hatte ich den Eindruck, sie sei mit ihren Gedanken woanders. Zum Glück blieb Bondage-Fetisch sie nicht allzu lange bei diesen Auftritten und vielleicht war sie heute besser drauf. Viertel vor Elf - sie war ja heute doch ganz schön lange weg. Und jetzt geht sie direkt ins Schlafzimmer ohne 'Hallo' zu sagen. Ah, sie kommt zurück und geht zur Toilette. Na ja, vielleicht kommt sie ja doch noch zu mir. So langsam kriege ich BDSM immer mehr Lust auf sie, ihr Körper ist wirklich zum Sex geschaffen. Wenn ich da an die erste Zeit unserer Beziehung denke. Wir haben es vier- oder fünfmal am Tag miteinander getrieben und sie war danach immer noch geil und wurde sofort wieder nass, wenn ich sie nur scharf angesehen habe. Sie kommt auf mich zu und hat so einen bandagierte besonderen Blick. Ich glaube, heute hat auch sie Lust. Der Fernseher läuft noch, aber das scheint sie nicht zu interessieren. Sie beugt sich vor mir und knöpft meine Hose auf. Sofort ist mein Schwanz knüppelhart. Sie will ihn noch härter und reibt ihn mit ihren geschickten Händen. Das hat sie früher öfters gemacht, weil sie so gern zusieht wie er Frauen spritzt und in ihrer Hand zuckt. Sie steht wieder auf und hebt ihren kurzen Rock hoch. Sehe ich richtig, oder hat sie schon ihren Slip ausgezogen? Wow, ohne große Worte zu verlieren, setzt sie sich auf meinen Schwanz. Uhh, ist sie nass. So heiß und glitschig hab ich ihre Pussi schon lange nicht mehr erlebt. Sie reitet mich so geil, Bondage dass ich schon nach wenigen Augenblicken das Gefühl hab, kommen zu müssen. Auch sie hat ihren Orgasmus und stöhnt ihn auch laut heraus. Jetzt reitet sie nur noch weiter mit ihrer engen Möse auf mir, bis ich in ihr abspritze. Es kommt mir unheimlich stark und ich spritze tief in sie. Ich fühle mich erschöpft und möchte sie an mich Fesselspiele ziehen, doch sie steht auf, presst die Hand zwischen ihre Beine und verschwindet im Bad. So wortkarg habe ich sie allerdings auch schon lange nicht mehr erlebt. Normalerweise geilen wir uns nach dem Sex noch mit scharfen Worten für eine zweite Runde auf. Das einzige, was ich noch von ihr höre ist, wie sie im Schlafzimmer verschwindet. Bevor ich zu Dominas ihr ins Schlafzimmer ging, musste ich noch einmal auf die Toilette. Ich musste lächeln, als ich das Badezimmer betrat. Sie war so geil auf mich, dass sie dort sofort ihr Höschen abgestreift hatte und einfach auf den Fliesen liegengelassen hatte. Ich hob es auf, um es in den Wäschekorb zu werfen. Wow, der Slip war total durchnässt zwischen ihren Beinen. Sklaven Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen, meine Nase an die feuchte Stelle zu pressen und ihr aufgeilendes Aroma einzuatmen. Uhh, sie roch so erregend. Jetzt ging es mir nicht schnell genug, ins Bett zu kommen und sie noch einmal zu nehmen. Leider schlief sie bereits und ich wollte sie nicht aufwecken, also legte ich mich neben sie und schlief mit devote steifem Schwanz und heißen Gedanken an ihr nasses Höschen ein. In der Nacht hatte ich allerdings noch ein Erlebnis mit ihr. Ich schätze, es war gegen drei Uhr, als ich aufwachte, weil sie meinen Schwanz im Mund hatte, um ihn steif zu lutschen. Obwohl ich sonst nie Sex ablehne, war ich zu müde und wies sie ab. Was war nur Girls los mit ihr? Im Halbschlaf bekam ich noch mit, wie sie es sich selbst machte. Auch die nächsten zwei Tage erlebte ich mit gemischten Gefühlen. Einerseits hatten wir so viel Sex wie schon lange nicht mehr (sie setzte sich sogar am Frühstückstisch auf meinen Schwanz und fickte, bis sie kam), andererseits wirkte sie auch noch kühler zu mir als in den letzten Monaten. Na ja, zumindest unser Sexleben stimmt wieder.
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