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"So ein Mist!" fluchte ich hilflos. Da saß ich nun mit meiner Semesterarbeit, die ich morgen abgeben musste und kam nicht weiter. Ein dunkler Bildschirm starrte mich an und kein noch so liebevolles Zureden konnte daran was ändern. Hätte ich mich doch etwas mehr mit den technischen Einzelheiten beschäftigt, aber was soll`s. Wen konnnte ich jetzt noch um Sado-Maso Hilfe bitten, immerhin war es fast 23.00 Uhr. Oder ob mein neuer Nachbar Ahnung hatte ? Immerhin hatte ich ein oder zweimal eine PC-Zeitschrift in seinem Briefkasten gesehen, also musste er wohl doch einen haben. Und so ganz früh ging er ja auch nicht zu Bett, dass hatte ich mittlerweile mitbekommen. Nach kurzem Zögern stand ich auf, ging Fetisch in das Treppenhaus klingelte einmal ganz kurz an seiner Tür. Überraschend schnell wurde geöffnet und mein neuer Nachbar stand mir gegenüber - eigentlich ganz attraktiv, wie ich beiläufig bemerkte. "Entschuldige die späte Störung", begann ich zögernd, "aber hast du vielleicht ein wenig Ahnung von Computern?. Ich habe da ein Problem.." "Hallo", erwiderte er freundlich, "je später der Abend.... Doch, mit SM-Fetisch Computern sollte ich mich auskennen, so was mache ich nämlich beruflich. Was hast du denn für ein Problem?" "Toll," erwiderte ich erleichtert, "aber vielleicht kannst du es dir mal ansehen ? Mein Monitor geht nicht mehr.." "Ja, gerne," lächelte er, "vielleicht kann ich dir helfen." Er schloß seine Tür und folgte mir dann in meine Wohnung. Als ich ihn Bondage vorbei gehen ließ, um die Wohnungstür zu schließen, fiel mein Blick auf seinen knackigen Po, der sich unter den Jeans deutlich abzeichnete. Wie aus heiterem Himmel spürte ich plötzlich ein Gefühl von sexuellem Verlangen, denn es war schon ziemlich lange her, dass ich mit einem Mann geschlafen hatte und dieser knackige Hintern vor mir erweckte doch die eine Schmerzen oder andere Erinnerung... "Hier steht er," wies ich anklagend auf meinen Monitor. " Na, dann wollen wir mal sehen," erwiderte er. Nach einigen prüfenden Griffen drehte er sich um und meinte: "Ich könnte jetzt den Rechner aufschrauben, aber dann wäre deine Arbeit vielleicht weg..." "Bloß das nicht," stöhnte ich entsetzt, "dass sind bestimmt 30 Seiten von meiner Semesterarbeit..." Sklaven "Oha," lächelte er, "das ist aber gefährlich. Weißt du was, ich hole mal eben meinen Monitor und schließe ihn an. Dann sehen wir gleich, was los ist." Mit diesen Worten machte er sich auch schon auf den Weg und als ich ihm zur Tür folgte, musste ich mir seinen Po einfach noch einmal genauer ansehen. Offensichtlich hatte er Dominas unter seiner Jogginghose nur noch einen knappen Slip an, denn der zeichnete sich deutlich ab, genauso wie das Spiel seiner Muskeln. Wieder spürte ich einen lustvollen Schauer und während er seinen Monitor aus der Wohnung holte, ließ ich meiner Phantasie für einen Moment freien Lauf. Die Vorstellung, von ihm noch in dieser Nacht so richtig durchgefickt zu werden, schmerzpervers regte mich so an, dass ich fühlte, wie meine Brustwarzen hart wurden und sich aufrichteten. Eigentlich widerstrebten mir solche Ausdrücke, aber heute war es genau das, was ich wollte. Als ich seine Wohnungstür zufallen hörte, rief ich mich selbst zur Ordnung, aber meine Erregung spürte ich immer noch. Er stellte den Monitor auf den Schreibtisch und sagte dann ganz Sadisten beiläufig: "Ich heiße übrigens Robert.." "Entschuldige," erwiderte ich etwas verlegen, "ich bin Anja. Ich war bloß so aufgeregt wegen meiner Arbeit." "Ja, klar," lachte er, "das wäre ich auch.. Aber jetzt werden wir gleich sehen, was los ist..." Mit wenigen Handgriffen schloss er den Monitor an und schaltete ihn ein. Eine Welle der Erleichterung überlief mich, als ich das Masochisten vertraute Bild meiner Textverarbeitung sah und im nächsten Moment hatte ich die Arbeit auch schon gespeichert und gesichert. "Tausend Dank," sprudelte es aus mir heraus, "du bist riesig. Was hätte ich nur ohne Dich gemacht... Wahnsinn...wie kann ich Dir nur danken - oh, komm her.." Mit den letzten Worten konnte ich mich nicht länger zurückhalten, fiel ihm um den SadoMasochisten Hals und küsste ihn. Da er gleichen Augenblick seinen Kopf bewegte, landete der Kuß nicht auf seiner Wange, sondern voll auf seinem Mund. Obwohl ich nur einen kurzen Moment zögerte, weil seine Lippen sich so weich und so gut anfühlten, begann er den Kuß zu erwidern und ich spürte, wie seine Arme mich umfingen. Völlig überrascht wollte ich Sado-Maso mich von ihm lösen, aber dann spürte ich seine Zungenspitze zwischen meinen Lippen und öffnete unwillkürlich den Mund. Als unsere Zungen sich trafen und miteinander spielten, fühlte ich erneut, wie meine Lust sich meldete, dieses Mal noch viel verlangender als vorher. Trotzdem würde ich es nicht zulassen, so nahm ich mir vor, nur für einen kurzen Augenblick würde Fetisch ich es mir gestatten, dem freien Lauf zu lassen. Deshalb gab ich meinen letzten Rest Widerstand auf und presste mich, dem Druck seiner Arme folgend, an ihn. Doch meine Erregung wurde dadurch nicht gemildert, im Gegenteil, denn jetzt spürte ich mit aller Deutlichkeit seine Erregung. Sein Glied war bereits angeschwollen und hart und drängte gegen meinen Unterleib, es SM-Fetisch fühlte sich unheimlich gut an. Als ich mit meinem Unterkörper leicht hin- und herrieb, schien es noch weiter anzuschwellen und härter zu werden. Ich bemerkte, dass meine Brustwarzen sich wieder verhärtet hatten und es zwischen meinen Beinen ganz feucht wurde. Konnte ich jetzt wirklich noch aufhören ? Aber diese Frage war wirklich nur akademisch, denn nur zu bereitwillig Bondage hob ich die Arme, als er begann, mir mein T-Shirt über den Kopf zu ziehen. Dann öffneten seine Finger geschickt den Verschluss meines BHs und streiften ihn ab. Seine Hände umschlossen meine Brüste und seine Finger massierten leicht meine Brustwarzen, die jetzt aufgerichtet und hart auf meinen Brüsten standen. Mit einem kurzen Griff war er mir beim Ausziehen Schmerzen seines T-Shirts behilflich und als sich unsere nackten Oberkörper aneinander pressten, erschauerte er leicht. Bis jetzt hatten wir uns fast ununterbrochen geküsst, aber nun lösten sich seine Lippen von meinem Mund - aber nur, um sich im nächsten Augenblick um meine Warzen zu schließen. "Oh ja," stöhnte ich, "mach' weiter so.." Sein nackter Rücken fühlte sich unter meinen Sklaven Fingern phantastisch gut an. Lange genug hatte ich es jetzt hinausgezögert, ihn richtig anzufassen und wild zu machen. Wahrscheinlich vermutete er bereits, ich sei in der Hinsicht eher zurückhaltend, aber dann würde ich ihn jetzt eines Besseren belehren. Als ich meine Hände unter den Rand seiner Jogginghose schob, erschauerte er leicht und drängte sein steif geschwollenes Glied stärker Dominas an mich. Ich zog seine Hose einschließlich seines Slips so weit hinunter, dass meine Hände endlich das betasten konnten, was mich zuerst so gereizt hatte - seine knackigen Pobacken. Dann bewegte ich sie langsam nach vorne. Er bewegte seinen Unterkörper ein wenig zurück, um dafür Platz zu schaffen, aber ich vermied es immer noch, sein Glied zu berühren. schmerzpervers Doch die Hitze, die ich spüren konnte, reizte mich so, dass ihn jetzt wirklich spüren wollte. Mit zwei kurzen Griffen zog ich jetzt seine Hosen ganz hinunter. Sein Penis sprang förmlich ins Freie, steil aufgerichtet, prall und so angeschwollen, dass die Adern hervortraten. Als ich meine Hand um seinen Schaft legte, spürte ich die pulsierende Hitze. Als ich ihn Sadisten leicht massierte und dann mit der anderen Hand nach seinen Hoden griff, schien sich sein Glied noch mehr zu verhärten und Robert stöhnte. In der Zwischenzeit war es ihm endlich gelungen, den Gürtel und die Knöpfe meiner Jeans zu öffnen und sie mir auszuziehen, ungeduldig streifte ich meinen Slip ebenfalls ab und drängte mich an ihn. Jetzt, in Masochisten diesem Moment, wollte ich kein weiteres Vorspiel oder andere Liebkosungen mehr, jetzt wollte ich nur noch gefickt werden. Auch Robert schien Ähnliches zu empfinden, denn ohne einen weiteren Blick auf die Couch zu werfen, zog er mich zu Boden und drängelte sich zwischen meine Beine. Erwartungsvoll hob ich meinen Unterkörper ein wenig hoch und spürte schon im selben SadoMasochisten Augenblick, wie seine heiße Eichel und sein ganzer Schwanz in mich eindrangen, immer tiefer und tiefer, sich dann zurückzogen, nur um im nächsten Moment wieder tief hinein zu gleiten. Ich erwiderte seine Stöße im gleichen Rhythmus und empfand nach kurzer Zeit ein derartiges Lustgefühl, dass ich mit jedem Eindringen seines Schwanzes laut aufstöhnte. Unsere Stöße wurden immer schneller Sado-Maso und intensiver und schon erschauerte ich bei meinem ersten leichten Orgasmus, der sich jetzt immer stärker ausprägen würde. Ich kreuzte meine Beine über seinem Rücken und tastete nach seinen Pobacken, deren Muskeln sich im gleichen Rhythmus bewegten. Als ich nach seinen prallen Hoden griff und sie leicht drückte, fing er laut an zu stöhnen und schon im nächsten Fetisch Augenblick stieß er seinen Schwanz noch einmal ganz tief in mich hinein. Ich spürte, wie dieser zu zucken begann und das Gefühl seines heißen Spermas, das herausschoss, löste auch bei mir dieses unbeschreibliche Lustgefühl des Orgasmus aus. Wir lagen einige Minuten wortlos zusammen, bis er sich dann vorsichtig zurückzog, sich auf den Rücken rollte und dann flüsterte: "Mann, dass SM-Fetisch war vielleicht phantastisch... Hast Du nicht noch mehr zu reparieren ? Wenn dass Deine Art von Belohnung ist..." Ich lachte: "Eher nicht. Aber eigentlich hast Du ja noch eine Belohnung verdient.." "Wieso?" fragte er verständnislos. "Also ganz ehrlich: So etwas wie eben habe ich dringend gebraucht, ich wusste es nur nicht. Und wenn ich Dich jetzt so betrachte, dann hätte Bondage ich eigentlich auch durchaus Interesse an ein wenig mehr davon.." Ich wunderte mich selbst, mit welcher Leichtigkeit diese Worte über meine Lippen kamen, aber es war tatsächlich so: Wie ich ihn so ansah in seiner nackten Schönheit, regte sich bei mir schon wieder ein leises Gefühl der Erregung und der Lust. Selbst im jetzigen Normalzustand wirkte der Anblick Schmerzen seines Schwanzes aufregend für mich, und wenn ich mir vorstelle, ihn mit meiner Zunge und meinen Lippen so zu stimulieren, dass er um Erlösung bettelt... oder noch besser, eine 69-Stellung.. oder so richtig von hinten gefickt zu werden...oder auf ihm zu sitzen und ihn zu ficken....Ich wunderte mich über mich selbst, aber es war nicht zu leugnen, dass Sklaven meine Brustwarzen hart wurden, als mir diese Gedanken durch den Kopf schossen. Robert konnte mit meiner Antwort nicht so recht klar kommen, schien mir. Aber dann sagte er doch: "Wie meinst du das denn ? Ein wenig mehr davon..? Meinst du allgemein oder etwa jetzt gleich ? Mach dich bitte nicht lustig über mich..." "Nein, mache ich nicht, ehrlich!" erwiderte Dominas ich, "und wenn Du es genau wissen willst: Aber nein, warte, lass uns doch erst mal was trinken. Ich habe noch Sekt, das ist doch ein Grund zum Feiern.." Schon stand ich auf, ging in die Küche, öffnete den Sekt und trug ihn mit zwei Gläsern zurück ins Wohnzimmer. Robert war entgegen meiner Befürchtung immer noch nackt und schmerzpervers ich sah, wie er mich beobachtete. Ich füllte die Gläser, dann stießen wir miteinander an. "Also," sagte er und setzte sein Glas ab, "was sollte ich genau wissen?" "Na ja," zögerte ich ein wenig, "wenn du nun schon mal da bist...aber so sexy bin ich ja auch nicht, dass du gleich wieder Lust hättest.." "Nein, jetzt mal im Ernst," räusperte er Sadisten sich, "ich muss also nicht sofort verschwinden, sondern....Was redest du da überhaupt, von wegen nicht sexy? Vielleicht kannst du mal sehen oder besser fühlen, wie wenig sexy du bist?" Mit diesen Worten nahm er seinen Arm zur Seite, der bis dahin den Anblick seines Penis verdeckt hatte - zufällig, wie ich dachte. Sofort fühlte ich wieder diesen Stich der Erregung, Masochisten der mir durch den ganzen Unterkörper schoss. Sein Glied war unübersehbar wieder angeschwollen bzw. während ich es betrachtete, begann es sich aufzurichten. "Sehen kann ich nichts," erwiderte ich mit leicht belegter Stimme, "aber wenn du meinst, kann ich ja mal fühlen..." Mit diesen Worten rutschte ich ein wenig näher an ihn heran und legte meine Hand auf seinen Schwanz. Innerhalb SadoMasochisten weniger Sekunden wurde er hart und versteifte sich, so dass er fast wieder seinen vorherigen Umfang erreichte. "Und was ist damit?" fragte ich und griff mit der anderen Hand nach seinen Hoden. "Ich finde, die werden immer so vernachlässigt.." Im gleichen Augenblick beugte ich mich vor und küsste seinen Hodensack, um dann meine Zungenspitze daran spielen zu lassen. Sofort Sado-Maso verhärtete sich sein Glied unter meiner Hand und schwoll an. Das reizte Robert offensichtlich, denn er öffnete seine Beine ganz weit, um mir entsprechend Platz zu schaffen. Besonders empfindlich war eine Stelle unterhalb seines Hodensacks, als ich meine Zungenspitze dort kitzeln ließ, hörte ich ihn laut stöhnen: "Oh ja, Wahnsinn..bitte, oh, ja" und dergleichen mehr, aber so schnell Fetisch wollte ich es diesmal nun doch nicht machen. Ich hauchte einen letzten Kuß auf seine Hoden und ließ meine Lippen dann zu seinem jetzt wieder voll aufgerichtetem Glied gleiten. Plötzlich spürte ich Roberts kräftige Hände, die sich um meine Pobacken legten und meinen Unterkörper in Richtung seines Kopfes zogen. Ganz kurz musste ich daran denken, dass ich mir SM-Fetisch so etwas vorgestellt hatte, aber dann überdeckte meine sexuelle Erregung alle weiteren Überlegungen. Ohne sein Glied auch nur los zu lassen, kniete ich jetzt so über Robert, dass er mit seiner Zunge und seinen Lippen alles tun konnte, was er wollte - und er ließ auch nicht lange auf sich warten. Dem Druck seiner Hände nachgebend, senkte ich Bondage meinen Unterkörper herab und spürte sofort, wie seine Zungenspitze meine geschwollenen Schamlippen massierte, um sich dann in Richtung des Kitzlers zu bewegen. Als er ihn küsste und dann ganz leicht zwischen seine Zähne nahm, musste ich laut stöhnen, denn das Gefühl von Lust überwältigte mich fast. Aber ich konnte nicht anders, dieses Gefühl musste ich einfach zurückgeben. Ich Schmerzen bewegte ein paar mal meine Hand, die um seinen Schaft lag und ließ dann meine Zungenspitze um seine Eichel tanzen, dann aber öffnete ich meine Lippen ganz weit und schob seinen Schwanz in meinen Mund. Während meine Zunge ihn umspielte, begann ich leicht daran zu saugen. Robert begann seinen Unterkörper zu bewegen, es war deutlich zu erkennen, dass Sklaven er stark erregt wurde. Als ich auch noch mit meinen Fingernägeln seinen Hodensack kitzelte und sie dann weiter in Richtung Anus wandern ließ, lief ein Schauer nach dem anderen über seine Oberschenkel. Fast im Gegenzug durchfuhr mich wieder ein solches Lustgefühl, dass ich fast ohnmächtig wurde. Ausgelöst wurde es dadurch, dass ich Roberts Zungenspitze an meinem Anus spürte Dominas und sie dort einen Lustreiz nach dem anderen auslöste. Mir war klar, dass ich Robert jetzt sofort zum Orgasmus bringen könnte und er mich, aber ein klein wenig wollte ich doch noch warten. Deshalb löste ich meine Lippen von seinem Schwanz und entzog mich gleichzeitig Roberts Liebkosungen. Fast enttäuscht sah er mich fragend an, aber dann wurde ihm schmerzpervers schnell klar, dass ich nicht aufhören wollte, sondern im Gegenteil. "Bitte," murmelte ich, "ich möchte dich noch einmal ganz tief in mir spüren.." Mit diesen Worten kniete ich mich hin, stützte die Hände auf den Boden und stellte dann die Knie ein wenig weiter auseinander. Natürlich wusste er sofort, was ich wollte und kniete sich hinter mich. Sekunden später Sadisten spürte ich die heiße Spitze seines Schwanzes zwischen meinen Schamlippen und mit einem leichtem Stoß glitt sein ganzer Schwanz in mich hinein. Obwohl er mit langsamen Stößen begann, stieg meine Erregung fast sprungartig wieder an und je schneller seine Stöße aufeinander folgten, desto mehr Lust empfand ich. Als er ohne inne zu halten meine Brüste umfing und knetete, Masochisten hätte ich bereits vor Lust schreien können. Fast unvermittelt setzte mein Orgasmus ein, als er mit einem Finger meinen Anus massierte und mit der anderen Hand meinen Kitzler reizte. Als Robert zu stöhnen begann, hatte ich bereits meinen zweiten Orgasmus hinter mir und trotzdem erregte das heiße herausschiessende Sperma mich erneut so, dass der dritte Orgasmus die anderen SadoMasochisten noch übertraf. Als wir beide leicht ermattet auf dem Boden lagen, fiel mein Blick auf meinen PC, der immer noch vor sich hin surrte. "Weißt du was," sagte ich lächelnd zu Robert, "du glaubst gar nicht, wie dankbar ich dem Rechner bin, dass er kaputt gegangen ist.." "Und ich erst!" erwiderte er grinsend. "Also, dass war bis jetzt wirklich mein schönster Einsatz als Nothelfer. Aber ich hoffe, ich darf jetzt auch mal kommen, wenn nichts kaputt ist?"

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