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Vor ungefähr 3 Jahren, zu der Zeit arbeitete ich als Discjockey in einer Szenediscothek im Süddeutschen Raum, besuchte mich unerwartet eine alte Freundin, die in den Ruhrpott gezogen war, abends in der Discothek. Wir trennten uns damals schwangere-ficken nur wegen der räumlichen Entfernung, ansonsten hatten wir eine wundervolle Beziehung. Sie fiel mir sofort auf, da sie sehr sexy aber geheimnisvoll angezogen war (Schwarzer Tüll verhüllt die besten Aussichten). Sie kam absichtlich nicht sofort zu mir her, schwanger sondern setzte sich aufreizend an die Bar und begann sofort heftig mit einem anderen Mann zu flirten. Da ich an die Erlebnisse mit Ihr zurückdenken mußte, wurde ich richtig unruhig und hatte schon den Geruch Ihrer Lustgrotte Babybäuche in der Nase. Ich spielte das Spiel mit und wandte mich in den kurzen Pausen, die ich beim Arbeiten machen konnte einer typischen Blondine zu, die neben dem DJPult Aufstellung bezogen hatte. Selbstverständlich beobachtet mich meine Ex- und so Milchtitten wurde dies ein heißes Spiel, bis die Gäste gegen Morgen langsam das Lokal verließen und wir fast ganz alleine waren. Nur das restliche Personal war noch anwesend und machte seine Abrechnung. Nun da sie alleine an der Bar nackte saß, ging ich mit einem Glas Sekt zu Ihr hin und kam mit ihr ins Gespräch. Wir taten beide so als würden wir uns nicht kennen und so entwickelte sich eine heftige Flirtszenerie. Schließlich rückten wir immer näher schwangere zueinander und ich küßte sie sanft auf die Wange um Ihr mein Verlangen ins Ohr zu flüstern. Sie fuhr mit Ihrer Hand über meinen Schritt, wobei Sie bemerkte, daß ich einen kapitalen Ständer in der Hose hatte. Ich Frauen blies zum Gegenangriff und schob Ihren Rock des wundervollen Kostüms das sie trug langsam nach oben, wobei ich bemerkte, daß sie halterlose Strümpfe trug und als ich an Ihrer Möse angekommen war fühlte ich deren Wärme, da geile sie keinen Slip trug!!! Mittlerweile hatte sich das restliche Personal verabschiedet und war gegangen, da ich einen Schlüssel hatte und das Lokal normalerweise auch als letzter verließ. Nun ungestört fielen wir geradezu übereinander her.... Da nirgendwo in der Discothek Schwangere ein vernünftiger Platz war, um Liebe zu machen, entschlossen wir uns in die Ecke der Spielautomaten zu gehen und ich setzte sie auf einen Flipper. Ich kniete mich vor sie hin, schob ihren Rock nach oben, nachdem werdende ich ihre Beine mit den hochhackigen Schuhen auf meine Schultern gestellt hatte und begann sie zärtlich mit meiner Zunge zu liebkosen. Da sie bereits stark erregt war, fing ihr UnterKörper nach kurzer Zeit an zu zucken und Mütter sie stöhnte vor Lust. Als ich merkte, daß sie sich dem Höhepunkt näherte, verlangsamte ich mein Zungenspiel und hielt sie so lange Zeit kurz vor dem explodieren. Mein Schwanz war indessen steinhart geworden und verlangte nach Liebkosung, so Mutterfick zog ich sie vom Flipper und stellte mich hin, damit sie vor mich knien konnte. Behutsam, zärtlich aber fordernd öffnete sie meine Hose, wo ihr schon mein prall gefüllter Lustknochen entgegenschlug... Sie zog meine Hose bis zu schwangere-Fotzen meinen knien herunter und fing an mich intensiv zu lecken und zu blasen. Sie war eine Meisterin...Sie beherrschte alle Variationen der Fellatio perfekt und schaffte es, daß mein Glied weiter anwuchs und ich schon fast Schmerzen hatte, dicke da es so mit Blut gefüllt war. Plötzlich stoppte sie und stand auf, positionierte sich vor mir und fing langsam an, sich auszuziehen. Sie machte daraus einen waren Striptease der sich gewaschen hatte. Nachdem sie bis auf ihre Schamlippen Strümpfe und die hohen Pumps ausgezogen war, fing sie an zu sich zärtlich selbst zu befriedigen. Ich tat es Ihr nach und massierte mein Glied langsam und erregend. Bewegungslos durch die heruntergelassene Hose stand ich da und schwangere-ficken sie kam auf mich zu, schlang ein Bein um meine Hüfte und führte meinen steinharten Schwanz in ihre Votze, nicht viel nur ein bißchen, damit meine Eichel gerade bedeckt war. Langsam bewegte sie sich zur Musik des schwanger Flippers der die ganze zeit im Hintergrund sein Lied spielte. Mit einer Hand faßte sie an meine Eier und massierte diese zärtlich, so daß mein Sack anschwoll und ich fast verrückt wurde.... Schließlich übermannte mich meine Potenz und ich Babybäuche hob sie hoch und plazierte sie wieder auf dem Flipper, wobei sie ihre Beine bis zum Spagat spreizte(sie war Kunstturnerin) und ich sah ihre rosa Votze glänzen. Sie packte meinen Schwanz, zog mich zu sich und drückte Milchtitten mich derart an sich, daß ich auf Anhieb bis zum Anschlag in sie eindrang. Geführt durch das Verlangen meines Penis bumste ich sie immer schneller und härter und wäre die Schräge des Flippers nicht gewesen, der sie nackte immer wieder zu mir rutschen ließ, hätte ich sie vom Flipper geschoben. Sie bückte sich zu mir und faßte meine Arschbacken mit beiden Händen und forcierte meine Stöße wie einen Preßlufthammer. Meine Eier schlugen bei jedem Stoß gegen schwangere ihren Körper und sie krallte ihre langen Fingernägel in meinen Rücken. Ich weiß nicht mehr wie lange es dauerte aber irgendwann fühlte ich wie ich abspritzen mußte und gleichzeitig merkte ich, daß sie dem Höhepunkt nahe war. Frauen Uns gelang es, gleichzeitig dieses Wahnsinnsgefühl zu erleben ich ergoß mich in Ihre Liebesgrotte....... Wir verharrten so einige Minuten, total erschöpft und verschwitzt und rangen nach Atem. Sie nahm meinen Schwanz, der sich immer noch nicht beruhigt hatte geile und lutschte ihn wie ein Stieleis. Mir wurde richtig schwindlig von der Behandlung und kaum zu glauben, nach ca. 5 Minuten hatte ich einen weiteren heftigen Orgasmus den sie gierig aufsaugte.... Nachdem es früher Morgen war, entschlossen wir Schwangere uns zu Ihrer Tante zu fahren, bei der Sie während ihres Besuches zu Gast war. Glücklicherweise(oder mit Berechnung?) war ihre Tante an diesem Wochenende verreist und wir waren ungestört. Zuerst ging sie duschen und währenddessen schaute ich in werdende der Küche ob ich die Kaffeemaschine zum Laufen brachte. Herrlich Duftend und mit nassen Haaren kam Petra (Name von der Red. geändert) aus dem Bad und warf sich einen flauschigen Frottee-Bademantel über. Sie griff sich eine Tasse des wohlriechenden Mütter Kaffees und sagte mir das ich doch duschen sollte, was ich selbstverständlich auch tat. Das warme Wasser rann über meinen Körper, der gestreßt von der langen nacht ziemlich entkräftet war. Doch so eine Dusche wirkt wunder und so Mutterfick erholte ich mich ein bißchen und ging mit einem Handtuch um meine Hüften geschlungen, noch halbnaß ins Wohnzimmer, wo sie bereits auf dem Boden saß und auf die andere Tasse Kaffee deutete. So saßen wir kaffeeschüurfend auf schwangere-Fotzen dem Teppich ihrer Tante und schauten uns unentwegt in die Augen. Es war etwas unbeschreibliches, was mich an diese Frau kettete und so erging es auch ihr. Wir mußten keine Worte wechseln, um zu verstehen, was der andere dicke will und begehrt. Nachdem der Kaffee leer war, setzten wir uns auf das Sofa und begannen doch über die alten Zeiten zu sprechen. Die Kerze die sie auf dem Tisch angezündet hatte verbreitete ein angenehmes, flackerndes licht Schamlippen und sie fragte mich ob wir nicht noch ganz gemütlich eine Flasche Champagner trinken sollten, was ich bejahte. Aus langstieligen Gläsern ließen wir uns den im Kerzenschein goldgelb funkelnden Champagner schmecken und hin und wieder gaben wir uns schwangere-ficken einen zärtlichen Kuß. Doch irgendwie scheint die Anwesenheit dieser Frau mich sexuell zu erregen und ich konnte dies auch nicht mehr verbergen, da sich unter meinem Handtuch mein Penis sein Weg suchte und immer größer wurde!! Das blieb schwanger von ihr natürlich nicht unbemerkt und sie rückte näher zu mir her und drückte mich in die Kissen des Sofas. Sie entledigte mich meines Handtuches und begann meinen Körper sanft mit ihren vollen, zärtlichen, warmen Lippen zu Babybäuche liebkosen. Sie knabberte manchmal sanft an meinen Brustwarzen und strich mir ab und zu über meinen Schwanz und meine Eier wobei ich erregt zusammenzuckte. Sehnsüchtig erwartet ich den Augenblick als sie ihre Lippen über meinen nun harten, aufgerichteten Milchtitten Schwanz stülpte und mit ihrer Zunge die tollsten Spielereien anstellte. Sie benützte ihre Hände nicht, sondern nur ihren Mund und ihre Zunge und blies meinen mittlerweile stahlharten Penis wie eine Virtuosin. Sie war wirklich das tollste Weib, das nackte ich kenne und sie wußte auch, das ich das wußte und lies es mich spüren. Mittlerweile lag ich auf dem Sofa ausgestreckt und sie nutze dies und dreht sich so über mich, das ich ihre Muschi direkt schwangere vor meinem Gesicht hatte. Ich wußte was sie brauchte und hob meinen Kopf um sie zärtlich mit meiner Zunge zu lecken. Doch immer wenn ich sie berührte zog sie ihren Venushügel zurück. Ich machte dieses Spiel einige male Frauen mit, doch dann packte ich sie an ihren Hüften und hielt sie fest. ich begann erst langsam dann immer fordernder ihre Lustgrotte zu liebkosen, wobei sie gleichzeitig meinen Penis derart bearbeitete, das es mir schwerfiel mich zu geile konzentrieren. Mir gelang es, mich aus dieser Situation, die mir eigentlich ganz gut gefiel, zu befreien und ich rutschte unter ihr hoch so das sie im "doggystyle" vor mir auf dem Sofa kniete und nutzte dies, um sie Schwangere von hinten zu bumsen. beim einführen meines Schwanzes in ihre Vagina stöhnte sie leise auf und warf ihren Kopf nach hinten, so daß ihre langen Haare auf ihren Rücken fielen. Ich packte ihre Hüften und begann meinen Schwanz werdende langsam in sie einzuführen wobei ich darauf bedacht war, nur meine Eichel einzuführen und nicht die ganze Länge meines Gerätes. Mit kurzen rhythmischen Stößen trieb ich mein Glied immer nur bis zur Eichel in ihre spalte, wobei Mütter ich genau merkte, daß sie eigentlich meinen ganzen Schwanz wollte, doch ich ließ sie noch ein bißchen zappeln. Als ich merkte, daß sie es fast nicht mehr aushielt, fickte ich sie mit solch einer Härte, wie ich es Mutterfick mir selbst nicht zugetraut hätte. Ich bohrte ihr meinen Penis so tief, schnell und hart wie ich nur konnte in ihr Lustzentrum. Kurz bevor ich abspritzte hörte ich auf und sagte ihr, daß sie mir jetzt meinen schwangere-Fotzen Schwanz blasen sollte, bis ich kam. Sie zahlte mir nun heim, was ich angefangen hatte. Kurz bevor ich mich ergießen wollte, hörte sie immer auf und preßte meinen Schwanz mit ihren Händen zusammen, daß es fast schmerzte. Doch dicke es wirkte, ich fühlte wie in mir ein gewaltiges Erdbeben aufstieg und sie nutzte dies aus. Sie hielt meinen Schwanz zärtlich in der einen Hand, mit der anderen massierte sie meine Eier und mit ihrer Zungenspitze leckte sie Schamlippen meine Eichel, mal an der Spitze mal über die gesamte Eichel. Ich konnte mich nicht länger beherrschen und so entlud ich mich in einer für mich noch nie gekannten Art in ihr Gesicht. Gierig sog sie mein schwangere-ficken Sperma auf und nuckelte minutenlang an meinem Ding, bis es komplett leer war. Wow! So einen Orgasmus hatte ich wirklich noch nie bewußt erlebt und ich sank, total erschöpft auf den Boden. Sie streichelte meine Eier und meinen schwanger Penis noch eine Weile mit einer Hand, wobei sie sich mit der anderen selbst befriedigte! Sie begann immer lauter zu stöhnen und zuckte unkontrolliert, legte sich auf den rücken, spreizte ihre Beine und begann mit beiden Händen ihre Babybäuche Schamlippen zu spreizen und mit den Fingern ihren Kitzler zu bearbeiten. Ich schaute ihr interessiert zu, denn noch nie hatte eine Frau vor mir masturbiert. Nach ca. 15 Minuten hatte sie einen Orgasmus und blieb danach total entspannt und Milchtitten verschwitzt auf dem Teppich liegen. Ich holte ihren Bademantel und deckte sie damit zu, doch sie flüsterte mir zu, daß ich sie doch ins Schlafzimmer tragen sollte. Ich hob sie behutsam vom Boden auf und trug sie in nackte das Schlafzimmer ihrer Tante, legte sie ins Bett und legte mich daneben, schlug die decke über uns und wir schliefen entspannt und umschlungen ein. Am nächsten morgen, es war Sonntag wachte ich auf und schaute neben mich und schwangere sah Petra mit einem leichten lächeln auf ihren Lippen selig schlafend. ich wollte sie nicht wecken, deshalb schlich ich auf leisen Sohlen in die Küche, um uns einen Kaffee zu machen. Eine halbe stunde später wachte sie auf und Frauen wir frühstückten zusammen auf der Terrasse im Sonnenschein. Sie war auch am frühen Morgen einfach wunderschön, sie hatte wundervolles langes Haar, das im Schein der sonne leicht zu schimmern begann, ihre Lippen waren voll aber nicht zu geile groß und ihre Brüste waren fest und groß (ich liebe etwas "Handfestes"). Nach dem Frühstück legten wir uns mit 2 Liegestühlen in die sonne und relaxten. Da das Gartengrundstück ihrer Tante rundherum mit einer hohen hecke abgeschirmt war, Schwangere konnten wir unbehelligt nackt unsere Körper entspannen. Sie fragte mich, ob ich sie doch bitte mit einem Sonnenöl einreiben könnte, was ich mit großer Leidenschaft auch tat. Beginnend von den Beinen hinauf über ihre Oberschenkel, Hüfte und Oberkörper werdende massierte ich ihre Haut leicht mit dem wohlduftenden Sonnenöl. Als ich ihre Brüste leicht massierte seufzte sie leicht auf und fuhr sich mit ihrer Zunge über ihre Lippen. Es war unglaublich, diese Frau war die Sinnlichkeit in Person Mütter und so fuhr ich mit dem fort, was ihr gefiel. Mit einer Hand massierte ich zärtlich ihre Brüste und mit der anderen Hand tastete ich mich immer näher an ihren Venushügel und begann sie auch dort zärtlich Mutterfick zu massieren. Sie rekelte sich genüßlich auf der Liege hin und her und ich begann etwas stärker mit meinen Händen zu arbeiten. Mit meiner rechten Hand begann ich ihre Brustwarzen zwischen meinen Fingern zu kneten und spielte mit schwangere-Fotzen den hoch aufgerichteten Nippeln. Mit meiner linken Hand fuhr ich immer wieder langsam zwischen ihre Beine in ihren Schritt und bemerkte, wie sie langsam feucht wurde. Ich spreizte mit 2 Fingern ihre Schamlippen und begann ihren Kitzler, dicke der angeschwollen war ganz sanft zu massieren, was in ihr starke Zuckungen hervorrief. Ich tastete mich weiter voran und begann zuerst einen Finger dann 2 und 3 in ihre Vagina einzuführen und langsam zu bewegen, was ihr offensichtlich Schamlippen gefiel. Ich wechselte zwischen Penetration und Massage und sie stöhnte mittlerweile immer lauter und nahm meine linke Hand und zeigte mir, daß ich stärker zupacken sollte! Ich handelte wie mir befohlen und forcierte mein Fingerspiel und sie kam nach wenigen Minuten zu einem ersten Orgasmus. Ich wollte schon aufhören, doch sie packte meine Hand und sagte mir: "Mach weiter, ich will nicht aufhören!!" So machte ich weiter und sie kam sicherlich mehr als 20mal noch zu einem Orgasmus!!
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